| Der
Erfolg einer Zahnoperation hängt auch
vom Patienten ab |
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Jede
Zahnoperation hängt nicht nur von der
Sorgfalt des behandelnden Arztes
ab,
sondern auch von der Mitarbeit des
Patienten. In der Zahnmedizin gibt es
zahlreiche chirurgische Eingriffe wie eine
Zahnentfernung, eine Implantation
oder eine umfangreiche
Parodontalbehandlung. Bestimmte Verhaltensregeln
vor und nach dem Eingriff unterstützen
den Heilungsprozess
und erhöht damit die Erfolgschancen für
eine gelungene Behandlung
beträchtlich.
Was Sie vor dem
Eingriff beachten sollten:
- Frühstücken Sie
ausreichend.
- Nehmen Sie alle verordneten Medikamente
ein.
- Nehmen Sie sich Zeit für den Termin und
halten Sie sich den Tag, wenn
möglich,
frei.
- Nehmen Sie eine Begleitperson mit, wenn
Sie zu Schwächeanfällen neigen.
- Denken Sie daran, dass die Betäubung
die Reaktionsfähigkeit einschränken
kann.
Sie sollten sich danach nicht hinter das
Steuer setzen oder Maschinen
bedienen. Die Betäubungswirkung kann bis
zu sechs Stunden anhalten.
Was Sie nach dem
Eingriff beachten sollten:
- Berühren Sie die
Wunde nicht.
- Verzichten Sie innerhalb der ersten 24
Stunden auf Alkohol, Nikotin,
Koffein und heiße Getränke.
- Beim Ausruhen, Oberkörper wegen der
Nachblutungsgefahr höher legen.
- Nehmen Sie verordnete Medikamente nach
Anweisung des Zahnarztes, z.B.
Mundspüllösungen,
Antibiotika.
- Verzichten Sie auf Wärmeanwendungen wie
beispielswiese Saunagänge.
- Nehmen Sie ein verordnetes Schmerzmittel
ein, wenn Sie Schmerzen haben.
Sie
klingen in der Regel nach zwei Tagen ab.
- Vermeiden Sie körperliche Anstrengung
und Stress.
- Betreiben Sie eine gründliche
Mundhygiene – sparen Sie dabei die Wunde
aus.
- Kühlen Sie den Wangenbereich mit einer
Kälte-Packung in einer Stoffhülle
von
außen, wenn eine Schwellung auftritt.
Beißen
Sie mit einem zusammengerollten
Stofftaschentuch mindestens für eine halbe
Stunde fest auf die Wunde, wenn
Nachblutungen auftreten.
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(Quelle:
proDente e.V.)
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