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Legierungen
zur Fertigung von Zahnersatz
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Schick und
haltbar – aber auch gesund?
Dentallegierungen verbleiben dauerhaft im
Mund und müssen aus diesem Grund nicht
nur langlebig sein, den ästhetischen
Ansprüchen der Patienten entsprechen
sondern auch Körperverträglich sein.
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Bei Metallen die im Mund
verwendet werden handelt es ich in der Regel um
Legierungen. Bei moderne Dentallegierungen handelt es sich
im Legierungen deren chemischen und physikalischen
Eigenschaften den technischen Anforderungen
entsprechen
haben bestimmten
chemischen und physikalischen Eigenschaften zu genügen,
damit der Zahnersatz, der aus den Legierungen gefertigt
wird, auch mundbeständig ist und für die Gesundheit
absulut verträglich
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Schick und haltbar – aber
auch gesund? Diese Frage wird bei Materialien, die im Mund
verwendet werden, immer häufiger gestellt. Denn schließlich
kommen wir Tag für Tag mit einer Vielfalt
unterschiedlicher Stoffe in Kontakt. „Gerade im Körper
möchte man auf keinen Fall belastende oder gar schädliche
Materialien haben“, erklärt Zahntechnikermeister
Arndt-Frithjof Erwin von der Initiative proDente. Deshalb
zählt bei den Dentalwerkstoffen neben Langlebigkeit und
Ästhetik vor allem die Bioverträglichkeit.
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Wenn bei Zahnersatz von Gold
die Rede ist, handelt es sich um Gold-Legierungen
mit Bestandteilen aus Silber, Platin oder anderen
Metallen, denn reines Gold wäre viel zu weich. Besonders
gut verträglich sind hochgoldhaltige Legierungen
ohne Kupfer, Palladium, Gallium, Zink oder Cadmium. Eine
harte Goldlegierung ist der am häufigsten eingesetzte
Werkstoff für eine Inlayversorgung im Bereich der Seitenzähne.
Gold lässt sich sehr gut verarbeiten, deshalb schließen
die Füllungen gut ab, es kommt selten zu Karies am Übergang
zwischen Zahnersatz und Zahn. Goldfüllungen sind sehr
stabil und halten zehn bis 15 Jahre. Allergien kommen äußerst
selten vor.
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Im laufe der
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Beispiel
DiGOLD Dentalpass der DENTALimpulse
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| Weiterführende
Informationen erhalten Sie bei Ihrem
Zahnarzt oder Ihrem Zahntechniker. |
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