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GZM-Fachlabore
sind spezialisiert auf die Herstellung nach
ganzheitlichen und umweltzahnmedizinischen
Kriterien - 14 weitere Labore zertifiziert
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Das
Gesundheitsbewusstsein der Deutschen wächst
stetig. Das gilt auch für die Zahn- und
Mundgesundheit: Immer mehr Patienten haben das
Bedürfnis nach bioverträglichem Zahnersatz.
Dentallabore, die ihren Zahnersatz nach den
Richtlinien der Internationalen Gesellschaft für
Ganzheitliche ZahnMedizin e.V. (GZM)
herstellen, sind Spezialisten für
Bio-Zahnersatz − und damit kompetente
Ansprechpartner für ganzheitlich
interessierte Zahnarztpraxen. Anfang Dezember
erhielten 14 weitere Labore die begehrte
Zertifizierung.
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Ob Allergien,
Unverträglichkeiten einzelner Materialien,
elektrische Spannungsfelder aufgrund von
Metallen oder einfach nur, „um ein gutes Gefühl“
zu haben: Es gibt unterschiedliche Gründe,
warum sich Patienten für Bio-Zahnersatz
entscheiden. Damit Zahnarztpraxen diesen
Patientenwünschen nachkommen können, hat die
Internationale Gesellschaft für Ganzheitliche
ZahnMedizin e.V. (GZM) spezielle
Ausbildungsmodule für Dentallabore
entwickelt. Im Rahmen eines intensiven
Curriculums können sich Labore zum
GZM-Fachlabor für Umwelt-ZahnTechnik
ausbilden und abschließend zertifizieren
lassen.
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Spezialisten für
Zahnersatz nach ganzheitlichen Anforderungen
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14 GZM-Labore
nutzten 2009 dieses Spezialangebot und
absolvierten mit der
GZM-Excellence-Zertifizierung im Dezember das
letzte Modul des Curriculums für
Umwelt-ZahnTechnik 2009. Das Know-how, das die
Teilnehmer in einer umfangreichen
Fortbildungsreihe im Laufe des Jahres erworben
hatten, musste dabei in aufwändigen
Abschlussarbeiten unter Beweis gestellt
werden. Die Zahntechnikarbeiten wurden dann
zur unabhängigen Materialprüfung an die
Charité eingereicht (Bereich
Biomaterialforschung und Zahnärztliche
Werkstoffkunde unter Leitung von Professor Dr.
W. D. Müller).
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Ob
Materialien, Verfahren oder Techniken, ob
Metalle, Fügetechnik, Zirkondioxid,
Dentalkeramik oder Kunststoffe: Nach ihrem
erfolgreichen Abschluss sind die Zahntechniker
nun hervorragend dafür vorbereitet,
Zahnersatz herzustellen, der den Anforderungen
ganzheitlich orientierter Zahnärzte und
Umweltmediziner Rechnung trägt. Sie dürfen
sich offiziell „Fachlabore für
Umwelt-ZahnTechnik“ nennen und ihr
Spezialwissen als Alleinstellungsmerkmal
bewerben.
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Zertifizierung
öffnet Türen für „Marketing-Initiative“
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Dr. Wolfgang H.
Koch, 2. Vorsitzende der GZM, sowie Ruprecht
Bauer, Ressortleiter Umwelt-ZahnTechnik der
GZM, übergaben im Rahmen einer
Abschlussveranstaltung am 6. Dezember die
Zertifikate der Excellence-Zertifizierung nach
den Richtlinien der GZM. „Mit den 14 neuen
Fachlaboren für Umwelt-ZahnTechnik stehen
ganzheitlich orientierten Zahnärzten und
Umwelt-Medizinern weitere kompetente Partner
zur Verfügung. So können sie dem steigenden
Bedürfnis der Patienten nach Bio-Zahnersatz
Rechnung tragen und sie bestmöglich im Sinne
der Ganzheitlichkeit versorgen“, verkündeten
Dr. Wolfgang H. Koch und Ruprecht Bauer stolz.
Zur Überraschung aller erschien dann sogar
der Nikolaus, um seiner himmlischen Freude über
das großartige Engagement der Zahntechniker
Ausdruck zu verleihen und neben der Urkunde
auch ein kleines Präsent zu überreichen.
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Mit der
Zertifizierung dürfen sich die Labore nun
auch an der öffentlichkeitswirksamen
„Marketing-Initiative“ der Internationalen
Gesellschaft für Ganzheitliche ZahnMedizin
e.V. teilnehmen. Ziel der Initiative ist
Information der Bevölkerung über
Ganzheitliche ZahnMedizin und Bio-Zahnersatz
und die Netzwerk-Bildung von Zahnärzten,
Dentallaboren, Umwelt-Medizinern,
Physiotherapeuten, Heilpraktikern und anderen
Vertreterinnen und Vertretern medizinischer
und therapeutischer Gesundheitsberufe.
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Quelle:
Pressestelle GZM | www.pressestelle-gzm.de
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