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Die
aktuellen Themen im Überblick:
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- Fest
macht sicher
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- Zahnersatz
muss gut geplant sein
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- Bio-Zahnersatz
liegt im Trend
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- Speichel
offenbart Kariesrisiko
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- Richtige
Farbe macht Zahnersatz nahezu unsichtbar
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- Parodontitis erhöht Risiko für Schlaganfall
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- Der
informierte Patient hat die Wahl
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- Der
Erfolg einer Zahnoperation hängt auch
vom Patienten ab
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- Nicht alles essen unsere Zähne gerne
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- Gravierende Mängel bei Zahnersatzbehandlungen im Ausland
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- Vorsorge
beim Zahnarzt ist kostenfrei
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Fest
macht sicher
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Eine Zahnlücke ist kein schöner Anblick. Die meisten Menschen legen daher
Wert darauf, Lücken möglichst zu schließen. Viele wissen nicht, dass eine
dauerhafte Lücke außerdem gravierende Folgeschäden hervorrufen kann:
benachbarte Zähne kippen in die Lücke, es entstehen Fehlbelastungen der
Zähne mit Folgen für den Halt, aber auch Fehlfunktionen der
Kiefergelenkbewegungen und damit möglicherweise Kopf-, Nacken- und
Rückenschmerzen. Moderner Zahnersatz verhindert
Folgebeschwerden und garantiert dem Träger zugleich ein strahlendes
Lachen. Diesem steht eine breite Palette an Möglichkeiten zur Verfügung,
seine Zahnlücken zu schließen.
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Zahnersatz
muss gut geplant sein
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Ein gesunder junger Mensch hat in der Regel mit den Weisheitszähnen 32
Zähne. Damit kaut er durchschnittlich 18 Tonnen Nahrungsmittel in seinem
Leben. Das sind umgerechnet zum Beispiel 45 Schweine, für Vegetarier ein
Brot in der Länge von viereinhalb Kilometer oder für Geflügelliebhaber
10.000 Hähnchen. Je nach Pflege und Vorerkrankungen verlieren manche
Menschen mehr oder weniger Zähne im Laufe ihres Lebens. Dann stellt sich
die wichtige Frage nach dem ‚richtigen’ Zahnersatz.
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Bio-Zahnersatz
liegt im Trend
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GZM-Fachlabore
sind spezialisiert auf die Herstellung nach
ganzheitlichen und umweltzahnmedizinischen
Kriterien - 14 weitere Labore zertifiziert
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Das
Gesundheitsbewusstsein der Deutschen wächst
stetig. Das gilt auch für die Zahn- und
Mundgesundheit: Immer mehr Patienten haben das
Bedürfnis nach bioverträglichem Zahnersatz.
Dentallabore, die ihren Zahnersatz nach den
Richtlinien der Internationalen Gesellschaft für
Ganzheitliche ZahnMedizin e.V. (GZM) herstellen,
sind Spezialisten für Bio-Zahnersatz −
und damit kompetente Ansprechpartner für
ganzheitlich interessierte Zahnarztpraxen.
Anfang Dezember erhielten 14 weitere Labore die
begehrte Zertifizierung.
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Ob
Allergien, Unverträglichkeiten einzelner
Materialien, elektrische Spannungsfelder
aufgrund von Metallen oder einfach nur, „um
ein gutes Gefühl“ zu haben: Es gibt
unterschiedliche Gründe, warum sich Patienten für
Bio-Zahnersatz entscheiden. Damit Zahnarztpraxen
diesen Patientenwünschen nachkommen können,
hat die Internationale Gesellschaft für
Ganzheitliche ZahnMedizin e.V. (GZM) spezielle
Ausbildungsmodule für Dentallabore entwickelt.
Im Rahmen eines intensiven Curriculums können
sich Labore zum GZM-Fachlabor für
Umwelt-ZahnTechnik ausbilden und abschließend
zertifizieren lassen.
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Speichel
offenbart Kariesrisiko
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Unser
Speichel hat zahlreiche Funktionen – eine
der wichtigsten Funktionen ist
die Abwehr und damit sorgt er für gesunde
Zähne und Zahnfleisch. Im Durchschnitt
fließt ein Liter Speichel am Tag durch unsere
Mundhöhle. Dabei
beseitigt der Speichel Keime und speichert
wichtige Mineralien, die zum
Aufbau des Zahnschmelzes benötigt werden:
z.B. Kalzium, Fluorid, Phosphat
und Magnesium. Darüber hinaus hat der
Speichel eine wichtige Funktion
bei der Nahrungsaufnahme, dem Sprechen und dem
Schlucken.
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Zahnersatz ist heute nur noch schwer von natürlichen Zähnen zu
unterscheiden. Neue Materialien und Herstellungsverfahren sowie eine
verbesserte Farbanpassung an die natürlichen Zähne machen den Zahnersatz
nahezu unsichtbar.
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Parodontitis erhöht Risiko für Schlaganfall
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GZM: Frühzeitige Therapie beugt vor – Zahnfleischbluten mit Zahnarzt abklären
Zahnfleischbluten halten viele für harmlos. Steckt jedoch eine Parodontitis dahinter, ist sogar das Risiko eines Schlaganfalls deutlich erhöht. „Entzündungsherde im Mund wirken auf den gesamten Körper“, warnt deshalb Dr. Wolfgang H. Koch von der Internationalen Gesellschaft für Ganzheitliche ZahnMedizin
(GZM) anlässlich des Tags des Schlaganfalls am 10. Mai. Sein Rat: Auch ohne akute Beschwerden wie Zahnfleischbluten oder der Lockerung von Zähnen den Zahnarzt um eine Untersuchung bitten.
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In der nicht
endenden Diskussion um das
Gesundheitswesen steht er öfter im
Mittelpunkt: der mündige Patient. Doch
selten wird dieser Begriff mit Inhalt
gefüllt. So können kranke Menschen häufig
nur bedingt eigenständige
Entscheidungen treffen, da ihr Leiden
die Fähigkeit zur Entscheidung
teilweise einschränkt. Er benötigt die
kompetente Unterstützung medizinischer
Fachkräfte. Zahnärzte leisten hier
scheinbar vorbildliches. Eine aktuelle
Umfrage von proDente bestätigt: 88 %
der Patienten fühlen sich von ihrem
Zahnarzt gut beraten.
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Der
Erfolg einer Zahnoperation hängt auch
vom Patienten ab
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Jede
Zahnoperation hängt nicht nur von der
Sorgfalt des behandelnden Arztes ab,
sondern auch von der Mitarbeit des
Patienten. In der Zahnmedizin gibt es
zahlreiche chirurgische Eingriffe wie
eine Zahnentfernung, eine Implantation
oder eine umfangreiche
Parodontalbehandlung. Bestimmte
Verhaltensregeln vor und nach dem
Eingriff unterstützen den
Heilungsprozess und erhöht damit die
Erfolgschancen für eine gelungene
Behandlung beträchtlich.
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Nicht alles essen unsere Zähne gerne
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Gesunde Ernährung ist entscheidend für den Zustand unserer Zähne. Nicht jeder weiß, was gut für unsere Zähne ist, was schlecht, und weshalb. Hier ein Überblick über Nahrungsmittel, die unsere Zähne stärken und schützen und über Essen, welches sie krank macht.
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Gravierende Mängel bei Zahnersatzbehandlungen im Ausland
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Neue Studie des Medizinischen Dienstes
- Eine aktuelle Studie des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) Rheinland-Pfalz zeigt: Zahnersatz, der 2006/2007 im
(Nicht-EU-)Ausland eingegliedert wurde, entsprach häufig nicht den Richtlinien. Demnach wies jede dritte Versorgung teils schwere Mängel auf. Zwei Dritteln der betroffenen Patienten empfahl der MDK sogar eine vollständige Neuversorgung.
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Die effektivste Maßnahme, schmerzhafte Behandlungen zu vermeiden, ist immer
noch, sie gar nicht erst notwendig werden zu lassen Regelmäßige Kontrolle
beim Zahnarzt gehört für gesunde Zähne und langfristigen Zahnerhalt
deshalb zum Pflichtprogramm der Vorsorge. Was viele Versicherte nicht
wissen. Die beiden halbjährlichen Kontrolluntersuchungen sind Leistungen
der gesetzlichen Krankenversicherung. Für diese Vorsorgemaßnahmen werden
die Zehn Euro Praxisgebühr nicht erhoben.
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